BERND BLEFFERT

 

Opening 17      Festival für Aktuelle Klangkunst     10. – 12. Februar 2017 TUFA Trier

 

Mit vielen Überraschungen, Neuigkeiten, 5 Uraufführungen und ungewöhnlichen „Paarungen“ präsentiert Opening 17 an 3 Tagen und 3 Spielorten ein facettenreiches wie intensives Programm . In 10 Konzerten spielen: Das JugendEnsemblesNeueMusik Rheinland-Pfalz/Saar, ein britisches Vokal-Duo mit Martin Lindsay und Linda Hirst, das deutsch-polnische Cembalo-Duo mit Aleksandra und Alexander Grychtolik, die 2 chinesischen Harfenspielerinnen Chu-Heng Liao und Wei-Ching Tseng , die niederländische Mezzosopranistin Truike van der Poel gemeinsam mit der japanischen Schlagzeugerin Rie Watanabe, und dem Kölner Schlagzeuger Dirk Rothbrust , das 10-köpfiges Ensemble aus Berlin „work in progress“, der australische Klarinettist Richard Haynes, ein deutsch-deutsch-mongolisches Trio mit dem Trommler Joss Turnbull, dem Klangkünstler Bernd Bleffert und dem Pferdekopfgeige spielenden und singenden Naranbaatar Purevdorj, das Weimarer Ensemble für Intuitive Musik EFIM und die japanische Pianistin Satoko Inue.

 

Eröffnet wird das Festival wie immer mit der Klangkunstausstellung Open-Expo im 2. OG der TUFA mit Arbeiten von Klaus Maßem und Bernd Bleffert.

3 Extra-Projekte mit dem JugendEnsemblesNeueMusik, dem Cembalo-Duo: Aleksandra und Alexander Grychtolik sowie dem Obertonsänger Naranbaatar Purevdorj finden im Rahmen „Opening für Schüler“ statt.

 

Wir freuen uns auf reges und vielseitiges Wahr-Nehmen!

 

Bernd Bleffert und Thomas Rath

künstlerische Leitung

 

Eine Veranstaltung der TUFA und der Stadt Trier. Mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur Rheinland Pfalz, der Nikolaus-Koch-Stiftung, der Kulturstiftung der Sparkasse Trier, Kulturstiftung Trier, Lottostiftung Rheinland-Pfalz, des Landesmusikrates Rheinland-Pfalz ,des Deutschen Musikrates - Zeitgenössische Musik, der Trier-Weimar-Gesellschaft und in Kooperation mit der Gesellschaft für Aktuelle Klangkunst Trier e.V.

 

 

Freitag | 10.Februar | 18:00 Uhr TUFA 2.OG

 

ERÖFFNUNG DER KLANGKUNSTAUSSTELLUNG OPEN-EXPO

 

 

 

Freitag | 10.Februar | 19:00 Uhr | TUFA Großer Saal

 

COMING TOGETHER …beherzt!

JugendEnsemblesNeueMusik Rheinland-Pfalz/Saar



Frederic Rzewski:(A Life) (1992)

Henry Purcell: Fantasia Upon One Note (1680)

John Cage:Trio (1936) Schlagzeuger

Markus Radke: a common tone (2015)

Anonymus/Thomas Preston: Uppon La Mi Re (16. Jh.)

Frederic Rzewski: People United Will Never Be Defeated (1975)

Frederic Rzewski: Coming Together (1971) Tutti



Die Auseinandersetzung mit repräsentativen oder stilbildenden Werken zeitgenössischer Musik ist das Herzensanliegen dieses Jugend-Ensembles für Neue Musik unter der Leitung von Walter Reiter. Eine einmalige Chance einer tiefgehenden, weit über eine bloße Vermittlungsidee hinausgehenden Begegnung mit Musik unserer Zeit, vermittelt durch engagierte, hoch talentierte junge Musiker, die Ihre Passion in der zeitgenössischen wie klassischen Musik gefunden haben! Ein Stück von Frederic Rzewski ist hierbei gleichsam programmatisch: Coming Together!

Freitag | 10.Februar | 20:30 Uhr | TUFA Kleiner Saal od. Viehmarktthermen

 

KOMMENDE ZEITEN ...geschöpftes Spiel

Kalrlheinz Stockhausen: Für Kommende Zeiten

Ensemble für Intuitive Musik / Weimar



Ensemble für Intuitive Musik / Weimar

Daniel Hoffmann – Trompete/Flügelhorn

Hans Tutschku (Boston) – Live-Elektron

Michael von Hintzenstern – Klavier/Harmonium

Matthias von Hintzenstern – Cello

Der Interpretation von Karlheinz Stockhausens Intuitiver Musik widmet sich das Ensemble für Intuitive Musik Weimar, EFIM schon seit1980. Mit seinen Zyklen AUS DEN SIEBEN TAGEN und FÜR KOMMENDE ZEITEN schwebte Strockhausen eine Musik vor, die aus der geistigen Einstimmung der Spieler durch kurze Texte im Moment der Aufführung entsteht. Sein Ziel war es, durch die verschiedenen Texte verschiedene Archetypen musikalischer Prozesse zu entdecken, von denen jeder zu ganz eigenen musikalischen Geschehnissen führen kann. Das Ensemble hat in zwei Arbeitsphasen mit Karlheinz Stockhausen selbst intensiv an der Umsetzung dieser Textkompositionen gearbeitet und diese vielfach rund um die Welt aufgeführt.

 



 

Freitag | 10.Februar | 22:00 Uhr | TUFA 1. OG

 

GOLDBERGE ...tastenweise

Aleksandra Grychtolik und Alexander Grychtolik / Cembalo Duo



Johann Sebastian Bach - Aria aus den „Goldberg-Variationen“, BWV 988

Yuji Itoh - Neues Stück UA ...Auftragswerk Opening

14 Canons über die ersten acht Fundamentalnoten der Aria der „Goldberg-Variationen“,BWV 1087

Hui Yeon - Neues Stück UA ...Auftragswerk Opening

Johann Sebastian Bach - Aria aus den „Goldberg-Variationen“



Aleksandra und Alexander Grychtolik spielen auf ihren klangschönen historischen Cembali ein Konzert mit Musik von Johann Sebastian Bach und Auftragskompositionen des Festivals. Bachs „Goldberg-Variationen“ sind sowohl stimmungsvolle „Nachtmusik“ für den schlaflosen Grafen Hermann Carl von Keyserling, als auch Ausdruck kontrapunktischer Gelehrsamkeit. Die farbenreichen, erst in den 1970er Jahren in Paris entdeckten „Vierzehn Canons“ über die ersten acht Fundamentalnoten der Aria aus den „Goldberg-Variationen“ sind gewissermaßen die „kleine Schwester“ des berühmten Zyklus. Die zeitgenössischen Stücke der Koreanerin Hui Yeon Bang und des Japaners Yuji Itoh spiegeln Klarheit, Schlichtheit, Strenge wie Schönheit der atmenden koreanischen und japanischen Seele wider.



 

Samstag | 11.Februar | 18:00 Uhr | TUFA Großer Saal

 

FREUDEN ...mit vollen Händen

Karlheinz Stockhausen: Freude / für „ 2 Harfen“ aus dem Zyklus Klang ( 2. Stunde )

Chu-Heng Liao | Harfe


Wei-Ching Tseng | Harfe

 

Klang – Die 24 Stunden des Tages“ ist der letzte Werkzyklus von Karlheinz Stockhausen und „Freude“ für 2 Harfenspielerinnen darin die 2. Stunde. Während Chu-Heng Liao und Wei-Ching Tseng ihre Instrumente verschieden gestimmt zu einer einzigen chromatischen Harfe mit unglaublicher Präzision zupfen, pflücken, streichen, schlagen, zwicken, reiben, streifen, stoßen, klopfen, jubilieren, singen sie auch passagenweise alternierend und zusammen den 24-zeiligen Hymnus: Veni Creator Spiritus. Dieser steht im Zusammenhang mit den 24 Stunden des Tages, „so dass die ›Zweite Stunde‹ von Klang wie ein voller Tag in einer Stunde des Tages ist.“ Freude war die Grundstimmung Karlheinz Stockhausens beim Komponieren dieses meisterlichen Werkes - „beflügelte“ Freude erlebt man beim Klang und Anblick dieser genialen Harfenspielerinnen!

 

 

 

Samstag | 11.Februar | 19:30 Uhr | AMG ( Atrium des Angela Merici Gymnasium)

 

WIDERSTÄNDE ...voller Wärme

Gerhard Stäbler: O Muro für Sopran, 2 Schlagzeuger, Eisblöcke und Tonband



Kunsu Shim: MUTTER.VATER



Cuzmán Calzada und Sophia Sheps: Winterpiece

 

 

Truike van der Poel – Sporan

Dirk Rothbrust - Schlagzeug

Rie Watanabe - Schlagzeug

Kunsu Shim - Performance

Gerhard Stäbler- Performance

Guzmán Calzada - Performance

Sofia Sheps - Performance

 

 

O Muro“ für eine Sängerin, 2 Schlagzeuger sowie tropfende Eisblöcke von Gerhard Stäbler bedarf sensibler Abstimmung unter den Musikern, und ist bar jeglicher Effekte,kahl und dennoch voller Wärme und Energie zum Widerstand, die allein aus der inneren Kraft der Spieler resultiert. Nicht nur die Interpreten, auch die Zuhörer müssen sich darauf einstellen! „...und als die Erde, die den Traum und den Kristall nährte, sich erschöpft dem Feuer der Sonne und der Wüste ergab und die Bewegungen des Lebens allmählich abnahmen und der Schatten der Menschen... diesen aschfarbenen Ton erwarb, den wir jetzt angenommen haben, da begann die Mauer zu wachsen...“ aus dem gleichnamigen Text: „O Muro“ von Piedro Tierra

 

Kunsu Shims Performance "MUTTER.VATER" handelt von Gegensätzlichkeiten, die sich vom unabdingbar notwendigen Zusammensein hinaus zum Zusammenwirken, Sich-Ergänzen und Sich-Öffnen zu unbekannten Formen von Gemeinsamkeiten verändern. Sie stellt damit Fragen, was ich und du sind. Sie ist eine Hommage und Erinnerung an ein Paar, dem es unmöglich ist, sich zu verstehen,und dennoch versucht bis ans Ende des Lebens zusammenzuleben.

 

Winterpiece“ ist das Ergebnis einer kollektiven Komposition der Gruppe „7 Hermanos“ mit Guzmán Calzada und Sofia Sheps aus Uruguay.

 

 

 

Samstag | 11.Februar | 21:00 Uhr | TUFA Großer Saal

 

TENDENZEN …aufgespürt

Konzertprojekt von "work in progress – Berlin"

Aspekte japanischer Gegenwartsmusik



Joji Yuasa Winter Day – Hommage à Basho

Toru Takemitsu Munari by Munari

Joji Yuasa Horn Locus(EA)

Haroyuki Suzuki Neues Werk (UA) oder EA

Tomoko Fukui Neues Werk (UA) oder EA



work in progress“ – das profilierte, Berliner Ensemble für Gegenwartsmusik unter der Leitung von Gerhardt Müller-Goldboom, widmet sich dem Aufspüren wesentlicher Tendenzen und zukunftsweisender Strömungen gegenwärtiger Musik. Das Programm ist der facettenreichen Vielfalt aktueller Musik Japans gewidmet, wie zB. „Winter Day – Hommage à Basho“, ein akustisches Denkmal für den großen Haiku-Dichter, vom Altmeister Joji Yuasa oder „Munari by Munari“ von dem nicht minder bedeutenden Toru Takemitsu oder neue Stücke von Tomoko Fukui und Haroyuki Suzuki, Komponisten der jüngeren Generation.



 

Samstag | 11.Februar | 22:30 Uhr | TUFA 1.OG

 

ANSPRACHEN ...nicht aus der Luft gegriffen

Richard Haynes - Klarinette SOLO



Robin Hoffmann - Ansprache

Timothy McCormack - panic around death

Nemanja Radivojevic - Neues Werk UA

Michael Norris - De corporis fabrica

Rückkopplungen zwischen Konzert und Performance sind in diesem Event des in der Schweiz beheimateten australischen Klarinettisten und Performers Richard Haynes mit dem ganzen Leib zu spüren. Mit Körper, Stimme, Klarinetten, Elektronik, Bild und ausgesuchten Schlagflächen lotet er faszinierende Klanglandschaften aus, die ihren Ursprung im Körper haben und eng mit der Körperlichkeit der Performance-Situation verbunden sind. Haynes untersucht neueste Strömungen performativer Künste mittels Kompositionen von Robin Hoffmann, Timothy McCormack, Michael Norris und Nemanja Radivojevic und lädt das Publikum auf eine Reise ein, die keineswegs auf der Hautoberfläche verweilt, sondern tief zu den geheimnisvollsten Regionen des Körpers hinein dringt.



Sonntag | 12.Februar | 16:00 Uhr | TUFA 1. OG

 

3 HIMMELSRICHTUNGEN ...vereint

Versuch einer Nichtannäherung



Joss Turnbull, Perkussion

Bernd Bleffert, Klangobjekte und Installation

Naranbaatar Purevdorj, mongolischer Ober- und Untertongesang, Pferdekopfgeige

Ist es möglich die bewussten und unbewussten musikkulturellen Prägungen dreier Musiker aus „3 Himmelsrichtungen“ mit voller Klarheit ihrer Differenz nebeneinander hörbar zu machen ohne sich in einer angleichenden „Weltmusik“ zu verlieren und die eigene Position aufzugeben? Der Versuch einer „Nichtannäherung“ in einem Improvisationskonzert mit Bernd Bleffert / Klangobjekte + -installation, Naranbaatar Purevdorj / mongolischer Ober- und Untertongesang und Pferdekopfgeige, Joss Turnbull / arabische Perkussion.



Sonntag | 12.Februar | 18:00 Uhr | TUFA Großer Saal

 

BELCANTI ...aus voller Brust

Linda Hirst / Sopran + Martin Lindsay / Bariton

 

John Cage: Sonnekus

Giacinto Scelsi: Canti del Capricorno

Giacinto Scelsi: Wo-Ma

Vinko Globukar: Corporel

Evelyn Ficarra: The Empress' Feet.

Der bereits mehrfach im Openingfestival aufgetretene britische Bariton Martin Lindsay singt diesmal in Begleitung der renommierten britischen Mezzosopranistin Linda Hirst ein Programm reiner Vokalmusik . Linda Hirst gehört weltweit zu den wichtigsten Figuren zeitgenössischer Musik der letzten 40 Jahre. Umrahmt von den 9 kurzen Lieder des 'Sonnekus²' von John Cage, werden 2 Stücke von Giacinto Scelsi 'Wo-ma' und 'Canti del Capricorno' sowie 'Corporel' von Vinko Globukar und das Musiktheaterstück 'The Empress' Feet', das die britische Komponistin Evelyn Ficarra für Linda Hirst geschrieben hat!

 

 

Sonntag | 12.Februar | 20:00 Uhr | Museum am Dom

 

ZEITDEHNUNGEN ...verliert sich hier nur ein Ton irgendwo unbemerkt ….

Morton Feldman "for Bunita Marcus"



Satoko Inoue: Klavier

"For Bunita Marcus" entstand 1985 und Feldman äußerte sich dazu: „Das Stück, das ich Bunita Marcus gewidmet habe, [...] hat mit dem Tod meiner Mutter und mit dem Gedanken eines langsamen Todes zu tun. Ich wollte einfach nicht, dass das Stück stirbt. Ich habe dies also kompositorisch genutzt, um es am Leben zu halten, wie einen unheilbaren Patienten, so lange wie möglich."
Kein lautes Aufbäumen, nicht die letzten zornigen Regungen des Sterbenden sind es, die
Feldman hier darstellt, sondern das langsam dahin tröpfelnde Verdämmern, schon fern der Realität. Über große Zeiträume gestreckt, mit immer wieder zart pochenden Motiven, die sich zu verlieren drohen, operiert Feldman hier und Satoko Inoue
, einer der bedeutendsten Pianisten Japans für zeitgenössische Musik dehnt diese letzte Zeit noch einmal aus, reizt das Jetzt an seine Grenze. Verliert sich hier nur ein Ton irgendwo unbemerkt im Niemandsland, ist das Stück verloren....."













OPEN-EXPO Klangkunstausstellung

 

Freitag | 10. Februar – 3. März | TUFA 2.OG | Vernissage 18:00 Uhr

 

Klaus Maßem thematisiert in seinen Zeichnungen den Menschen vom Individuum bis zur komplexen, vernetzten Masse und setzt sich zeichnerisch u. a. mit Grenzen der Wahrnehmung und deren Verschiebung auseinander, medienübergreifend. Seine Videoarbeiten sind konsequente Weiterführungen seiner zeichnerischen Position.

In seinen klangkünstlerischen Arbeiten beschäftigt sich Bernd Bleffert mit Bewegung als der eigentlicher Quelle von Klangbildung wie mit Prozessen der Verschiebung und des Zufälligen. Aus verwandten Positionen stehen sich in der Ausstellung Klang und Zeichnung, Installation und Video gegenüber.

So thematisiert Maßem beispielsweise in seinen Tuschezeichnungen „Entropien“ bildnerisch und philosophisch Ordnung und Chaos.

Mit der Installation „102 moments of movement“ versucht Bleffert Form, Ruhe und Stille in Bewegung und Klang aufzulösen um gleichzeitig wieder zu dieser zurückzufinden.

 

 

Finissage:

 

Freitag | 3. März 18:00 Uhr | TUFA 2.OG

 

102 MOMENTS OF MOVEMENT

Annick Pütz und Bernd Bleffert: Installation für eine Tänzerin und einen Performer

 

Dieter Heimböckel: ..nicht ganz zufällige Betrachtungen über den Zufall" !

Institut für deutsche Sprache, Literatur und für Interkulturalität, Université du Luxembourg

 

Moderation: Thomas Rath

 

 

 

Öffnungszeiten: Dienstag - Freitag 14 - 22:00 Uhr / Samstag und Sonntag 11 – 17:00 Uhr

 

 

 

OPENING 17 für Schüler:

 

 

 

Konzert-Workshop I : für Schüler der Mittelstufe

 

GOLDBERGE ...tastenweise Cembalo!

 

Freitag | 10. Februar | 10:00Uhr | Tufa 1.OG Anmeldung erforderlich!

 

Cembalo-Duo: Aleksandra Grychtolik und Alexander Grychtolik

In einem Konzertworkshop führen Aleksandra Grychtolik und Alexander Grychtolik, ein „Künstler-Ehepaar mit magischen Händen“, Schüler der Klassen 5-8 in die barocke Variationskunst der Goldbergvariationen von Johann Sebastian Bach ein. Wie aber klingen dagegen zwei neue Auftragswerke des Openingfestivals für 2 Cembali von Yuji Itoh (Japan) und Hui Yeon Bang (Korea)?



 

Konzert-Workshop II : für Schüler der Oberstufe

 

COMING TOGETHER …beherzt!

 

Freitag | 10. Februar | 12:00Uhr | TUFA Großer Saal Anmeldung erforderlich!

 

Das JugendEnsemblesNeueMusik Rheinland-Pfalz und Saarland unter der Leitung von Walter Reiter hält eine Musikstunde für Schüler der Oberstufe. Das Stück von Frederic Rzewski: Coming Together ist gleichzeitig Programm der jungen Musiker: eine Brücke schlagen von Alter zu Neuer Musik wie auch von alter zu junger Generation. Ein Konzert von Schülern für Schüler! Wer könnte dies besser bewerkstelligen als junge engagierte Schüler, hochtalentierte Musiker, die Ihre Passion in der zeitgenössischen wie klassischen Musik gefunden haben.

 

 

Konzert-Workshop III: für Schüler der Unterstufe

 

STEPPENKLANG …welch eine Stimme!

Montag | 13. Februar| 8:30 Uhr (Schule) Anmeldung erforderlich!

 

Naranbaatar Purevdorj nimmt Schüler der Grundschule Klassen 1 – 4.mit auf eine musikalische Reise in die Steppe der mongolischen Nomaden. Dort aufgewachsen bereist er inzwischen die ganze Welt und erzählt singend mit Unter- wie Obertönen und auf seiner 2-seitigen Pferdekopfgeige spielend das karge, aber schöne Leben seines Volkes und der ihm anvertrauten Tiere in der endlosen Weite dieser grasbewachsenen Landschaft Asiens.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

OPENING-Eintrittspreise:

 

Festivalpass (alle Veranstaltungen):
32 € / 48


Einzelveranstaltungen:
7 € / 11 €


Tageskarte : Freitag oder Samstag (jeweils 3 bzw. 4 Veranstaltungen)


18 € / 26 €

Workshop : 4 € pro Schüler

 

Kartenvorverkauf:

 

bei allen Ticket-Regional-Vorverkaufsstellen und www.Ticket-regional.de

 

Festivalort und Kontakt:


TUFA Trier e.V.

Wechselstr. 4-6,

54290 Trier

 

Telefon: 0651-718 2412

e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


www.tufa-trier.de

http://opening-festival.de/

Facebook: Opening17 Internationales Festival für Aktuelle Klangkunst